header17072019

Im Interview mit David Heppner spricht Ruth Seubert über die Aufgaben des Lehrhauses, welche Erlebnisse sie selbst geprägt haben und warum man Spiritualität nicht aus Büchern lernen kann.

Bei unserer Mitgliederversammlung am 18.12.2021 haben wir gemeinsam auf das Jahr 2021 zurückgeschaut. Das Wichtigste aus der Vergangenheit und für die Zukunft haben wir für Sie zusammengefasst:

Zu einem Kurs unter dem Thema „Priester/Diakon sein … für das Leben der Welt“ trafen sich 13 Priester und Diakone der Diözese Eichstätt über zwei Jahre hinweg. Jetzt wurde den Teilnehmern das Abschluss-.Zertifikat überreicht. 

Mit großem Interesse verfolge ich die ständig neu entdeckten Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz. Offenbar werden wir in eine neue Freiheit finden. Welchen Preis zahlen wir wissentlich und unwissentlich für diese neue technische Entdeckung?

Anfang November haben sich die Teilnehmer unserer zweijährigen Weiterbildung „Es geht ums Anteilnehmen“ wieder zu ihrem monatlichen Treffen zusammengefunden.

Seit August geht es auf unserer Baustelle richtig voran: Mittlerweile sind alle Fenster drin, das Dach ist zu und die Dachrinnen montiert. Bis Ende Oktober wird auch die Heizung ausgewechselt sein, so dass wir Sie hoffentlich Ende November endlich wieder in unseren Räumen begrüßen dürfen.

Um eine spannende Frage drehte sich unser Jahres-Symposium am 24. und 25.9.2021 im Priesterseminar Eichstätt.  Im Zentrum des Fachtreffens mit dem Titel „Braucht Demokratie Spiritualität?" stand die Frage nach den Haltungen und Spiritualität(en), die eine Demokratie benötigt, um den Tendenzen zu Ausgrenzung, Spaltung und Populismus zu widerstehen.

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen. In der Menuführung unserer Homepage gibt es ab sofort eine neue Rubrik. Unter dem Titel "Am Puls" finden Sie nicht nur unsere Nachrichten und Rundbriefe, sondern neuerdings unter "Im Blick" Impulse und Gedanken zu aktuellen Anlässen.

Wir haben in diesem Jahr Urlaub auf dem Bau gemacht.

Eine interessante Recherche zu einer folgenschweren Episode im Leben Edith Steins hat Schwester Veronika Elisabeth Schmitt OCD vom Karmel „Heilig Blut“ in Dachau vorgelegt. Die Karmelitin hat die Mitschwestern von Edith Stein während ihrer Zeit im Kölner Karmel Mitte der siebziger Jahre persönlich gekannt und gesprochen.

­